Die Ormigo GmbH ist heute mit dem „Red Herring 100 Europe” Award 2008 ausgezeichnet worden. Damit stellt das US-amerikanische Magazin „Red Herring” das Performance-Marketing-Unternehmen aus Köln auf eine Stufe mit weltbekannten Unternehmen wie beispielsweise Google, eBay, Skype oder YouTube, die den begehrten Preis in den vergangenen Jahren erhalten hatten. Jedes Jahr analysieren die Experten von Red Herring (www.redherring.com) die Märkte und erstellen danach eine Liste von 100 europäischen Privatunternehmen, die innovative Technologien entwickeln. 12 Unternehmen aus Deutschland zählen zu den Gewinnern. Ormigo-Geschäftsführer Henning Lange: „Wir sind sehr stolz, dass wir als eines der europaweit führenden Technologie-Unternehmen ausgewählt wurden. Der Award bestätigt uns, dass wir mit Ormigo eine Marktlücke entdeckt und ausgefüllt haben.” Die Auszeichnung wird im Rahmen der Red Herring Europa Konferenz auf Malta (14.-16. April) verliehen.
Mithilfe modernster Internettechnologie sowie einem transparenten und fairem Matching-Verfahren, vermittelt Ormigo (www.ormigo.com) Verbrauchern den passenden Dienstleister vor Ort und führt Dienstleistern gleichzeitig neue Kunden zu. Egal ob Riester-Rente oder Berufsunfähigkeitsversicherung, ein besseres Sehvermögen oder weißere Zähne - online suchen zahllose Interessenten nach Dienstleistern ihres Vertrauens. Als Marketingvertreter lokaler Anbieter bündelt Ormigo die Werbegelder von Finanzmaklern, Zahnärzten und anderen und bewirbt deren Leistungen auf großen Portalen wie z.B. spiegel.de, faz.net, brigitte.de, freundin.de, stern.de, t-online.de oder focus.de in den jeweils passenden redaktionellen Umfeldern. Die Dienstleister zahlen erst dann, wenn ein Kontakt mit einem neuen Interessenten zustande kommt.
Lokale Werbetreibende erhalten damit eine wirkliche Chance, sich im Internet effektiv gegen große Marken und Marketingbudgets durchzusetzen. Beim Vermitteln der persönlichen Kundenbeziehungen legt Ormigo großen Wert auf Transparenz und Fairness.
Mit Erfolg: Mittlerweile vermittelt das Unternehmen jährlich eine sechsstellige Anzahl von Kontakten an die registrierten Dienstleister. Deren Zahl hat sich in den vergangenen sechs Monaten vervierfacht. Das Gros (derzeit 4.500) kommt aus dem Finanzdienstleistungsbereich. Darüber hinaus reichen die Anmeldungen von Architekten bis hin zu Zahnärzten. Ein weiterer starker Faktor ist die Gesundheitsbranche. So wurden allein im Januar 2008 bereits 2.500 Kontakte zwischen Verbrauchern und Ärzten vermittelt. Wie viel die Dienstleister für einen neuen Kunden bereit sind zu zahlen, entscheiden sie bei Ormigo über ein transparentes Auktionsverfahren selbst.
Über die Ormigo GmbH
Die Ormigo GmbH mit Sitz in Köln wurde Ende 2005 von Henning Lange und Oliver Thylmann gegründet, die das Unternehmen heute als geschäftsführende Gesellschafter leiten. Als Performance-Marketing-Experte für den lokalen Werbemarkt vermittelt Ormigo Verbrauchern über modernste Internettechnologie einfach und schnell den jeweils passenden Dienstleister vor Ort: den fairsten Finanzmakler, den exaktesten Augenarzt oder den zuverlässigsten plastischen Chirurgen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 28 Mitarbeiter. Als Investoren haben sich bisher die Live Holding AG (Hemjö Klein), Michael Kleindl (u.a. wunderloop), Dr. Klaus Hommels (bester europäischer Privatinvestor 2006) sowie Dr. Stefan Glänzer (u.a. CEO Last.fm) an Ormigo beteiligt.
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[...] des Red Herring Europe 2008 Awards gekommen sind, sondern wir sind sogar unter den Gewinnern! Hier noch eine kleine Pressemitteilung zum Thema. Auch unseren Nachbarn aus Köln Sevenload und Portal United kann ich hier nur gratulieren. Wenn [...]
am 15. May 2008 um 16:03 Uhr
[...] riesterrenteu hast allerdings eines vergessen zu erwähnen: > Mit den Lohnkosten können wir nicht mit anderen Ländern konkurrieren, > ebensowenig mit Rohstoffen etc. Richtig. Aus diesem Grund müssen wir etwas daran ändern. Wir brauchen qualifiziertere und hochwerigere Arbeit. Wir benötigen eine Reform der Renten und Krankenversicherung. Die Pflichtversicherungen sind unser Problem. Wir brauchen eine Regierung die ein glaubwürdiges Konzept für eine Reform vorlegt und durchsetzt und nicht nur streicht und uns eine Riesterrente als völlig neues Produkt zu verkaufen. Warten wir noch einige Jahre, dann gibts noch eine Riesterrente oder Klement oder wie er heißt um noch mehr Löcher zu stopfen. Wenn ich das in eine private Vorsorge über 30 Jahre einbezahle, dann kommt am Schuss was dabei raus und hier muss man um jeden euro kämpfen. > Die EU hat ihr Ziel eigentlich erreicht, die starke Wirtschaftsmacht > Deutschland zu bremsen, mit Bürokratie etc. zu lähmen. Unsere > Regierungen haben hier Jahrelang beigetragen. Ich bin für die EU, wir brauchen einen Gegenpol zu Amerika, Russland und Asien. Leider ist es so wie Du schreibst. Die Eu hat uns Freiheiten genommen und Bürokratie auferlegt. Wahrscheinlich hat sie uns auch wirtschaftlich gebremmst und wenn wir nicht bald in Europa anders denken, dann bringt uns der Euro auch nichts. > Zum Thema Renten- und Krankenversicherung: In keinem anderen Land der > EU sind die Kosten hierfür höher als in Deutschland. Wenn endlich das > Pfründe-Denken und der Lobbyismus abgeschafft würde könnte man auch > hier endlich mit echten Reformen beginnen und nicht immer mit > Prozenten umherspielen. > Das ist so umfangreich, dass man über diese Themen eher spricht als zu schreiben. Das dauert sonst einfach zu lang Genau, die Töpfe sind leer aus dem Grund kann ja auch keine Reform kommen. Statt die Krankenversicherung zu reformieren wollen die rot/grünen doch die Berufseinsteiger in der gesetzlichen halten. Warum gehen die denn alle in die privaten? Na klar, mehr Leistung für weniger Geld. Das macht doch jeder so oder? Ich kaufe das wo ich am meisten für mein Geld bekomme. Selbst wenn ich eine vierköpfige Familie hätte könnte ich noch alle bequem mitversichern für das was ich in einer gesetzlichen Versicherung bezahle. Ich habe keine Schuldgefühle nicht in einer gesetzlichen Versicherung zu sein. Ich hab nix zu verschenken und Du? Nach der Wahl? Jetzt schon gar nicht mehr. Grüße Jürgen [...]
am 16. April 2008 um 21:19 Uhr